Innovation oder technischer Stillstand?
Ihre SAP-Integrationsstrategie entscheidet über die Zukunfts-fähigkeit Ihres Unternehmens.
Setzen Sie Ihre SAP PI / PO Ablösung kontrolliert
und ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs um.
Frühe Planung schafft Handlungsspielraum: Der Engpass liegt selten in der Technik, sondern in internen Ressourcen sowie in den Kapazitäten externer Partner und Dienstleister.
%20(9).png)
Abwarten oder früh starten?
Ihre Herausforderungen auf einen Blick.
Kostenfalle Wartungsverlängerung
Wer den Umstieg auf die SAP Integration Suite hinauszögert, zahlt ab 2028
zweigleisig: Die hohen Gebühren für die „Extended Maintenance“ der SAP PI/PO fließen parallel zu den Investitionskosten für das ohnehin notwendige
Migrationsprojekt.
Dieses Budget fehlt Ihnen an anderer Stelle für echte Innovationen. Ein frühzeitiger
Wechsel verhindert diese Doppelausgaben und sichert Ihnen Planungssicherheit zu
planbaren Konditionen.
Sicherheitsrisiko im "digitalen Vorzimmer"
Ihre Integrationsplattform ist das Nervensystem in der DMZ – der Zone mit
direktem Kontakt zur Außenwelt. Sobald der Herstellersupport endet, werden
kritische Sicherheitslücken nicht mehr durch Patches geschlossen.
Was heute eine geschützte Schnittstelle für sensible Kunden-, HR- oder Produktionsdaten ist, wird morgen zum potenziellen Einfallstor.
Das Risiko ist nicht, dass die Systeme sofort stehen bleiben, sondern dass sie ungeschützt und ohne Support weiterlaufen.
Das Flaschenhals-Szenario: Wenn der Beratermarkt kippt
Die Marktdynamik ist unabhängig von Stichtagen eindeutig: Einer festen Anzahl
an Unternehmen, die auf die SAP Integration Suite migrieren müssen, steht eine
begrenzte Menge wirklich qualifizierter Experten gegenüber. Sobald die breite
Masse den Wechsel einleitet, kippt das Gefüge von einem Käufer- in einen
Verkäufermarkt.
In diesem Szenario werden Ressourcen nicht nur teurer, sondern vor allem rarer.
Wer zu spät agiert, riskiert, nehmen zu müssen, was übrig bleibt – oft Junior-Teams oder Generalisten ohne die nötige fachliche Tiefe für komplexe Integrations-architekturen.
Wer hingegen antizyklisch handelt und sich frühzeitig Kapazitäten sichert, bevor der große „Run“ einsetzt, behält die volle Kontrolle über Umsetzungsqualität und Budget.
Organisatorische Nadelöhre: Wenn Fremdbestimmung den Zeitplan diktiert
Die Annahme, eine Migration sei ein rein technisches IT-Projekt, erweist sich in
der Praxis oft als Trugschluss. Eine der größten Herausforderungen liegt in der
Synchronisation interner Fachbereiche und externer Partner.
„Interface Owner“ in Abteilungen wie HR oder Logistik müssen Testdaten liefern und Abnahmen durchführen – Aufgaben, die oft in direkter Konkurrenz zu ihrem operativen Tagesgeschäft stehen.
Noch kritischer ist die Steuerung externer Akteure wie Kunden, Lieferanten oder
Logistikdienstleister. Deren Testfenster und Wartungszyklen entziehen sich Ihrer
direkten Weisungsbefugnis. Wenn ein Partner erst in Monaten Kapazitäten für
Schnittstellentests meldet, stoppt dies den Fortschritt gesamter Teilprojekte.
Ohne frühzeitige Orchestrierung wird Ihr Zeitplan fremdbestimmt.
Wer heute die Kommunikation moderiert, bewahrt die Kontrolle über den Go-Live und schützt sein Budget vor teuren Stillständen.

Was Unternehmen 2026 falsch einschätzen
Der Plan, bestehende Logiken unverändert zu übernehmen, scheitert oft an technologischen Sackgassen , da manche Legacy-Strukturen schlicht inkompatibel sind oder sich nur durch unverhältnismäßigen Anpassungsaufwand in die neue Suite integrieren lassen.
Echter Erfolg erfordert die gezielte Ablösung veralteter Logiken,
statt instabile Brückenlösungen in die moderne Architektur mitzuschleifen.
Die Sichtweise als bloßes IT-Update unterschätzt die Business-Relevanz. Als Nervensystem der Prozesse sichert die Integration direkt die Lieferfähigkeit sowie den Order-to-Cash-Zyklus und die Liquidität.
Die Erwartung, dass funktionierende Mappings allein einen stabilen Betrieb garantieren, greift zu kurz.
Wahre Ausfallsicherheit ist kein Nebenprodukt der Technik,
sondern das Ergebnis von Architektur, Governance-Frameworks und Monitoring-Konzepten, die bereits vor der Umsetzung stehen müssen.
Drei Phasen, ein Ziel: keine Überraschungen im Betrieb
Wir planen Integrationslandschaften als Infrastruktur.
Nicht als Teilprojekt.
Das heißt: erst Transparenz, dann kontrollierte Umsetzung, dann stabiler Betrieb.
Phase 1: Analyse
Migrationsassessment in 2 bis 3 Wochen
Diese Phase verschafft Ihnen Entscheidungsfähigkeit.
Das Ergebnis unseres Assessments ist kein Konzeptpapier für die Schublade, sondern ein belastbarer Plan für Umsetzung und Betrieb.
Vollständiges Schnittstelleninventar, inklusive Kritikalität und Abhängigkeiten.
Clusterung nach Migrationspfad, quick wins, komplex, extern abhängig.
Risikoanalyse: Compliance, Security, Betriebsunterbrechung, Datenqualität.
Empfehlung Zielarchitektur, inklusive Governance und Betriebsmodell.
Roadmap mit Reihenfolge, Teststrategie und Rückfalloptionen.
Phase 2: Migration (optional)
Strukturierte Umsetzung mit Governance,
Test und CSV Validierung
In dieser Phase migrieren wir Ihre Schnittstellen und koordinieren alle Akteure und nötige Tests. So sparen Sie wichtige Kapazitäten, bleiben im Zeitplan und können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.
Architektur und Schnittstellendesign auf Basis SAP BTP Bausteine wie SAP Cloud.
Integration und API Management, wenn passend.
Testabdeckung, inklusive Regression für kritische Prozesse.
Dokumentation so, dass Betrieb und Audit nicht auf Zuruf funktionieren müssen.
Kontrollierte Cutover Planung, damit Fachbereiche weiterarbeiten können.
Phase 3: Laufender Betrieb (optional)
Betrieb, Monitoring, Dokumentation,
kontinuierliche Verbesserung
Go Live ist kein Abschluss. Go Live ist der Start der Stabilitätsarbeit.
Monitoring und Betriebskonzept, inklusive SLA basierter Unterstützung.
Regelmäßige Reviews, Performance Checks, Interface Reviews.
Fehleranalyse mit Ursachenfokus, nicht Ticket Abarbeitung.

Vorteile Ihrer Migration mit Integration Experts
Innovationsmotor Integration Suite
SAP PI/PO war Ihr Stabilitäts-anker, reicht aber für heutige Anforderungen nicht mehr aus.
Die SAP Integration Suite transformiert Ihre Architektur in eine vernetzte Wachstums-plattform. Durch SAP Event Mesh schaffen wir ein Echtzeit-Nervensystem, das exponentielles Datenwachstum performant verarbeitet.
Die Migration erschließt Ihnen zwei KI-Vorteile: Integrierte Intelligenz beschleunigt die Anbindung neuer Schnittstellen massiv (Time-to-Market). Gleichzeitig wird Ihre Architektur „agent-ready“, um KI-Modelle zentral zu orchestrieren und mit Echtzeit-Daten für automatisierte Entscheidungen zu versorgen.
Mit effizientem API-Management binden Sie Partner in Tagen statt Monaten an.
Integration Experts übersetzt diese technologische Exzellenz in unbegrenzte operative Skalierbarkeit.
Strategische Modernisierung ohne Altlasten
Das Ziel einer Migration sollte keinesfalls der reine technische Nachbau bestehender Schnittstellen sein.
Ein pragmatischer Ansatz beginnt mit der neutralen Bewertung Ihrer System-landschaft.
Wir nutzen bestehende Logiken dort, wo sie wertvoll sind, lösen jedoch auch technologische Sackgassen auf.
So führen Sie Ihre Architektur sauber und ohne Kontrollverlust in die Zukunft.
Zentrale Koordination Ihrer Stakeholder
Ein kritisches Hindernis bei der PI/PO-Migration ist der massive Abstimmungsaufwand zwischen Internen Teams und externen Partnern.
Unterschiedliche technische Prioritäten, variierende EDI-Standards und langwierige Testzyklen Ihrer Lieferanten führen oft zu unvorhersehbaren Projektverzögerungen.
Wir übernehmen die vollständige Steuerung Ihrer Partnerkommunikation: Wir koordinieren alle wichtigen Marktteilnehmer, validieren technische Anforderungen und führen strukturierte Onboarding-Tests durch.
Damit entlasten wir Ihre interne IT-Organisation und garantieren die termingerechte, stabile Anbindung Ihrer gesamten B2B-Schnittstellenlandschaft.
Resiliente Wertschöpfungsketten in Industrie und Pharma
Integrationslandschaften sind weit mehr als reine IT-Infrastruktur; sie bilden das
digitale Nervensystem Ihrer realen Geschäftsprozesse.
In Branchen wie Chemie,
Pharma oder Energie bedeutet ein Schnittstellen-Stillstand sofortigen Einfluss auf
Produktion, Auslieferung und Cashflow.
Unser Fokus liegt auf der Orchestrierung dieser komplexen Abhängigkeiten,
um Ihre operative Handlungs-fähigkeit jederzeit zu schützen.
Was Sie von Integration Experts bekommen, bevor wir migrieren
Viele Anbieter starten direkt in Tools und Umsetzung. Wir starten mit Klarheit: Schnittstelleninventar, Risiken, Zielbild, Reihenfolge.
Damit Sie intern sauber entscheiden können: Budget, Timeline, Ressourcen, Abhängigkeiten. Und damit Ihre Fachbereiche wissen, was wann passiert.
Das ist der Unterschied zwischen Projektarbeit und Infrastrukturarbeit. Wir schaffen die Basis, damit Migration nicht zur Dauerbaustelle wird.

So geht es weiter
Den Guide wenn nötig durchlesen (kostenlos, ohne Kontaktdateneintragung)
Kostenloses Orientierungsgespräch
Im Termin klären wir Umfang, Risiken, und ob ein weiteres Assessment für Sie Sinn ergibt
Optional führen wir für 5999€ ein umfangreiches Assessment ihrer PI/PO-basierten Integrationen durch und planen mit Ihnen die nötigen Schritte für eine Migration
FAQs
wechseln?
Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um Planung und Vorbereitung zu starten, weil dann noch Kapazitäten am Markt verfügbar sind und weil Abstimmung, Tests und Freigaben Zeit brauchen.
Wer erst spät beginnt, zahlt nicht nur Extended Maintenance, sondern häufig auch höhere externe Tagessätze und mehr Projektrisiko durch Zeitdruck.
Die Standardwartung von SAP PI/PO läuft bis Ende 2027. Ab diesem Zeitpunkt ist ein Weiterbetrieb von SAP PI/PO nicht mehr sinnvoll. Unternehmen, welche noch nicht auf die Integration Suite migriert haben, sind auf die kostenpflichtige Extended Maintenance angewiesen.
Ende 2030 stellt SAP jeglichen Support für SAP PI/PO ein.
Typische Risiken sind unvollständige Schnittstelleninventare, fehlende Dokumentation, fehlende Testabdeckung, unklare Zuständigkeiten sowie externe Abhängigkeiten zu Partnern und Fachbereichen.
Technisch ist vieles machbar, organisatorisch entstehen Verzögerungen und Mehrkosten.
Das hängt stark von Anzahl, Komplexität und Kritikalität der Schnittstellen ab.
Entscheidend ist, wie viel davon dokumentiert ist, wie viele externe Partner beteiligt sind und welche Test- und Freigabeprozesse eingehalten werden müssen.
Ein Migrationsassessment ist eine strukturierte Bestandsaufnahme und Planung.
Ergebnis ist eine vollständige Analyse Ihrer PI/PO basierten Integrationen, eine Risikoanalyse, eine Zielarchitektur-Empfehlung, sowie eine Roadmap mit Reihenfolge, Teststrategie und Rückfalloptionen.
Damit können Sie intern Budget, Ressourcen und Timeline belastbar entscheiden.
Nein. Sinnvoll ist eine Priorisierung nach Kritikalität und Abhängigkeiten.
Viele Unternehmen starten mit klar abgrenzbaren Schnittstellen, stabilisieren Governance und Monitoring, und migrieren kritische oder stark vernetzte Prozesse kontrolliert.
Durch kontrollierte Clusterung, klare Cutover-Planung, Testabdeckung und Monitoring-Konzept.
Ziel ist, dass Fachbereiche weiterarbeiten können und potentielle Fehlerquellen früh sichtbar gemacht werden, statt erst im Incident aufzutreten.
Ja. Neben Planung und Umsetzung bietet Integration Experts auch Betrieb und Support, sowie Reviews, Performance Checks und Monitoring, um Schnittstellen langfristig stabil zu halten.
Ja. Integration Experts implementiert Schnittstellen sowohl On-Premise als auch in cloudbasierten Szenarien, inklusive hybrider Architektur, je nach Anforderung.
Grundlegend betrifft das Supportende alle Unternehmen, die aktuell mit SAP PI/PO arbeiten.
Besonders relevant ist es dort, wo Integrationen geschäftskritisch sind, zum Beispiel Pharma, Industrie, Chemie, Logistik, sowie überall dort, wo B2B- und EDI-Partner angebunden sind.

